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<pre>Die Liga ist so attraktiv, wie noch nie zuvor. Es wird ein spannungsgeladenes Ding um den Aufstieg genauso wie gegen den Abstieg.  <p> Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff offenbarten die Duisburger bislang große Defizite. Außerdem fehlt ihnen ein treffsicherer Torjäger. Auf fremden Plätzen gab es für die Schützlinge von Trainer Ilja Gruew bislang fast nichts zu holen.  <p>  Auch wenn sie aus den letzten drei Spielen nur einen mageren Zähler holten, haben die Bielefelder weiter ein Zehn-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge. Vor allem in der heimischen SchücoArena konnten die Ostwestfalen in den vergangenen Wochen zuverlässig punkten. <p> „Wir hatten den KSC in der ersten Halbzeit in der Hand, über das ganze Spiel geht das Unentschieden dann in Ordnung.“ <p>  Ein wenig anders ist die Stimmung derzeit beim FCK. Zuletzt reichte es nur zu einem 1:1-Unentschieden gegen Frankfurt.  </pre>


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<pre>Während St. Pauli weiter mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze ist, sind die Frankfurter in den vergangenen Wochen immer weiter in den Tabellenkeller abgerutscht.  <p> Damit ist bei den seit drei Auftritten unbesiegten Paderbornern bereits nach dem zweiten Spiel unter Interimstrainer RenÃ© Müller die Hoffnung auf den Klassenerhalt groß. Auf St. Pauli erzielten die Ostwestfalen bereits zum zweiten Mal in dieser Saison vier Tore in einem Spiel.  <p>  In der Rückrunde kassierten sie bislang nur sechs Gegentreffer. In der Offensive fehlt den Schützlingen von Markus Kauczinski angesichts ihrer bislang lediglich 25 Saisontore allerdings weiterhin die große Durchschlagskraft. Mit fünf Treffern und drei Torvorlagen ist Dimitris Diamantakos der erfolgreichste KSC-Spieler. <p> Allerdings sind sie auch immer für den einen oder anderen Gegentreffer gut. Die bislang 40 Gegentore – mehr kassierten bislang nur Duisburg, Paderborn und Frankfurt – sprechen eine deutliche Sprache. <p>  Auch nach dem siebenten Spieltag sind die Bochumer noch ungeschlagen. Zuletzt mussten sich die VfL-Kicker allerdings gleich zweimal in Folge mit einem Unentschieden begnügen. Nach dem 1:1 in Sandhausen gab es zuletzt auch ein 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf – ebenfalls durch ein spätes Gegentor.  </pre> 


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<pre> Von ihren jüngsten sieben Heimspielen haben die Düsseldorfer nur ein einziges gewonnen (ein Unentschieden und fünf Niederlagen) – beim spektakulären 4:3 gegen den FC Kaiserslautern zum Einstand von Friedhelm Funkel.  <p> Auch wenn sie nun bereits seit vier Auftritten unbesiegt sind, stecken die Paderborner weiter tief im Abstiegskampf. Am vergangenen Wochenende reichte es im Heimspiel gegen Liga-Schlusslicht MSV Duisburg nur zu einem 0:0-Unentschieden.  <p>  In der Offensive war in den vergangenen Wochen vor allem auf Angreifer Lennart Thy Verlass, der zuletzt in Kaiserslautern bereits seinen sechsten Saisontreffer erzielte. <p>  Mit einer jungen Mannschaft stand bei den Pfälzern der Aufstieg zwar nicht ganz oben auf der Agenda, doch der vierfache deutsche Meister hatte bis zum letzten Spieltag noch Chancen auf eine Rückkehr ins Oberhaus. <p>  Zehn Mal trennten sich die beiden Teams mit einem Unentschieden. Das Hinspiel in Kaiserslautern konnten die Ostwestfalen durch Tore von David Ulm und Stephan Salger überraschend mit 2:0 für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Nach einem fulminanten Start in die Saison ging den Bochumern zuletzt zunehmend die Puste aus: Da den letzten sieben Spielen nur noch sechs Zähler entsprangen, droht nun das Topspiel gegen den FC St. Pauli den endgültigen Abschied aus der Spitzengruppe nach sich zu ziehen.  <p> Mit dem Karlsruher SC und dem TSV 1860 München stehen sich am 28. Spieltag der Bundesliga zwei Vereine mit einer großen Tradition gegenüber. Die Voraussetzungen vor dem direkten Duell sind allerdings unterschiedlich.   <p> Die Verantwortung für diesen steilen Aufstieg trägt ein aus Löwensicht alter Bekannter. Namentlich Ewald Lienen, der in den Jahren 2009 und 2010 mit mittelprächtigem Erfolg als 1860-Coach fungierte, ehe er — verpönt als „Zettel-Ewald“ — vom Hof gejagt wurde. <p>  An eine 1:1-Ergebniswette zu Nürnberg Braunschweig um die 7.60 bei Bet365 scheint unserer KI zufolge kein Weg vorbeizuführen, zumindest nicht für Sportwettenfans, die echte Value-Bet-Jäger sind.  <p> Arminia Bielefeld wird zudem mit der Euphorie des Aufstiegs in die Hansestadt fahren. Die vergangene Saison war einfach sensationell. Die Truppe von Norbert Meier hat den sofortigen Wiederaufstieg bravourös mit neun Zählern Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsplatz geschafft und sich mehrmals als Pokalschreck betätigt, ehe im Halbfinale gegen den späteren Sieger Wolfsburg Endstation war.  </pre>


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<pre> Nach der jüngsten 0:2-Pleite gegen Paderborn ist die Abstiegsgefahr bei den Frankfurtern präsenter denn je. In den vergangenen acht sieglosen Partien haben die Hessen gerade einmal drei magere Zähler eingefahren.  <p> Nach einem Lauf von acht ungeschlagenen Spielen in Folge hatten sich die Sachsen vor einem reichlichen Monat schließlich noch in der oberen Hälfte des Tableaus platziert, bevor sich der Wind mit einer auf der Bielefelder Alm kassierten 0:2-Schlappe ebenso unaufhaltsam zu drehen begann.  <p>  Davon konnten die Kölner sechs Begegnungen für sich entscheiden. Zwei Mal ging Aue als Sieger vom Platz, ebenso oft gab es ein Unentschieden. <p>  Vor allem auf dem heimischen Rasen waren die Kicker von Trainer Tomas Oral in dieser Saison bislang nicht besonders erfolgreich. Von ihren 13 Heimspielen konnten sie gerade einmal drei gewinnen (ein Unentschieden und neun Niederlagen).  <p> Trotz einer insgesamt durchwachsenen Rückrunde ist der FC Nürnberg auf bestem Wege, die Saison zu einem versöhnlichen Ende zu bringen.  </pre>


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